Über mich

Hi! Ich bin Bettina und wohne am wunderschönen Attersee in Oberösterreich. Neben meinem Beruf im Marketing eines großen Industriebetriebes, widme ich mich in meiner Freizeit vor allem meinen Lieblingsaktivitäten wie Sport, Kochen und Reisen.

Wie sicherlich auch viele von Euch, versuche ich mich in meinem oft stressigen Alltag den für mich wohltuenden und inspirierenden Dingen des Lebens bestmöglich zu widmen.

Eine entspannte Reise ins Paradies oder Reizüberflutung in einer Stadt? Beides toll!

Es klingt zwar sehr kitschig, aber wenn ich könnte, hätte ich gerne ein Strandhäuschen am Meer. Ich würde im Sand sitzen und aufs Meer hinausblicken und dem Meeresrauschen lauschen. Das ist für mich persönlich das Paradies. Wenn mich wieder mal das Reisefieber packt, dann denke ich hauptsächlich an Reisen in warme, tropische Länder mit weißem Sandstrand, Palmen sowie leckerem Essen und einer interessanten Kultur. Hier wirst du einiges über meine letzten Reisen in ferne Länder wie z.B. Thailand oder den Seychellen mit Tipps zur Reiseroute sowie Ausflugtipps und Must-see‘s erhalten.

Natürlich hat auch Europa sehr viel zu bieten: Sooft es geht, mach ich auch gerne Kurztrips in Städte und erkunde auf eigene Faust die schönsten Plätze und probiere landestypischen Spezialitäten.

Wie ich meine Leidenschaft für ausgewogene Ernährung und wohltuende Bewegung entdeckt habe

Ein paar Jahre zuvor …

Als ich noch ein Kind war, kamen bei uns zu Hause eher kalorienreiche Speisen auf den Tisch. Zum Frühstück gab es z.B. die typischen Sachen wie Wurst, Käse, Nutella oder Cornflakes. Mittags dann Palatschinken mit Marmelade und dann abends meistens auch nochmal einen Nudelauflauf. Ich habe immer gerne und viel gegessen, was sich auch schnell an meinem Körper bemerkbar machte.

In meiner Jugend war ich dann eher mollig als schlank und wurde auch des Öfteren dafür belächelt, da ich nicht dem damaligen Trend „90-60-90“ oder „Size zero“  entsprach. Es gab für mich ein einschneidendes Erlebnis, wo ich dann beschloss abzunehmen. Wie so viele junge Mädchen in dem Alter, wollte auch ich dünn sein, um nie wieder Kommentare anhören zu müssen, dich mich verletzen könnten.

Ich begann auf alles zu verzichten, was mir früher schmeckte. Ich aß nur kalorienarme Kost und das in riesigen Mengen, um halbwegs ein Völlegefühl im Magen zu erzielen. Nahrungsmittel wie Brot, Nudeln, Wurst, Käse, Fette, Öle, Fastfood oder Süßigkeiten waren in meinem Wortschatz fast nicht mehr vorhanden. Ich schaffte es, in 2 Jahren um ca. 15 kg an Gewicht zu verlieren und passte wie gewünscht in 3 Kleidergrößen weniger. Aber war ich glücklich? Nein, war ich nicht, da ich jeglichen Genuss am Leben und seiner Vielfalt verloren hatte. Es kam auch noch ein größeres Problem hinzu. In meinem Kopf drehte sich den ganzen Tag alles um‘s Essen und Kalorien zählen. Ich stellte mich 3 mal am Tag auf die Waage und sobald ich ein halbes Kilo mehr wog, ging ich sofort eine Stunde laufen und überlegte, wie denn das passieren konnte.

Nachdem meine Familie und Freunde sich dann auch schon Sorgen um mich gemacht haben, wo denn das Ganze hinführt und mich darauf hingewiesen hatten, merkte ich schnell, dass ich diesem Wahn ein Ende und mein Leben wieder in eine andere Richtung lenken musste. Ich nahm dann in weiterer Folge auch externe Hilfe in Anspruch. Man glaubt es nicht, aber ich musste lernen, ohne schlechtes Gewissen eine Pizza oder ein Stück Kuchen zu essen. Das ist mittlerweile ca. 10 Jahre her …

Heute habe ich meinen Weg gefunden und gelernt, eine ausgewogene Balance zwischen Ernährung und Bewegung zu finden. Mir macht es Spaß, frische und gesunde Gerichte zu kochen, die einfach und schnell auch am Abend gezaubert werden können. Ich lege viel Wert auf Obst und Gemüse, gönne mir aber zwischendurch wieder mal etwas Süßes oder auch mal ein deftigeres Essen, wenn mir danach ist, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Ich war schon immer ein Fan der mediterranen, asiatischen und orientalischen Küche und koche sooft ich kann leckere, schnelle Gerichte mit italienischem, mexikanischem, thailändischem oder indischem Touch. Das Kochen habe ich mir im Grunde selbst beigebracht nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Meistens hole ich mir meine Inspiration für ein Gericht aus einem meiner Kochbücher oder online auf diversen Koch-Blogs und versuche immer, „mein eigenes Ding“ daraus zu machen und Gerichte neu zu gestalten oder ich probiere einfach was aus mit den Lebensmitteln, die ich im Kühlschrank habe. Ich halte mich auch nicht streng an die angegebenen Mengen, die man verwenden soll, sondern koche „nach Gefühl“, denn bei Gerichten wie z.B. Currys ist das durchaus möglich, sofern man schon Erfahrung mit der Dosierung von Kräutern und Gewürzen hat. Auch mein Equipment in der Küche hält sich in Grenzen, schränkt mich aber in meiner Kreativität und Umsetzung nicht ein. Mittlerweile habe ich schon eine große Ansammlung an verschiedensten Gewürzen und Kräutern aus verschiedenen Ländern mitgebracht, die jedem Gericht den gewissen „Pepp“ verleihen.

Körperliche und mentale Fitness gehören zusammen

In Kombination mit Sport halte ich mich fit. Da ich meinen Job v.a. sitzend im Büro ausübe, schaffe ich es meistens nicht „die 10.000 Schritte am Tag“ zu leisten. Seit Jahren plagt mich zudem (ich bin mir sicher einerseits aufgrund der sitzenden Tätigkeit) ein schmerzender Rücken, ziehende Arme und öfters auch Kopfweh aufgrund eines verspannten Nackens. Die Muskulatur hat sich dadurch schon verkürzt und oft stehe ich in der Früh auf und fühle mich, als hätte ich den Iron-Man bezwungen und starte den Tag schon mit Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. Zudem weiß ich, dass sich negativer Stress und Unzufriedenheit aus verschiedenen Gründen auch auf meinen Rücken auswirkt.

Bis vor kurzem habe ich vor allem hauptsächlich aktive Sportarten wie Cardiotraining, Laufen, Radfahren usw. betrieben. Das Ergebnis war zwar eine gute Ausdauer und eine halbwegs sportliche Figur, aber nach einem intensiven Training hatte ich spätestens am nächsten Tag wieder Schmerzen und hatte das Gefühl, dass sich alle Muskeln verkrampfen, zusammenziehen oder zum Teil Schmerzpunkte oder Nerven entzündet sind. Oder es schoss mir aus heiterem Himmel wieder mal im Kreuz ein und ich wusste nicht warum.

Körper und Geist in Harmonie – mehr innere Ruhe und bessere Stressresistenz

Im letzten Jahr habe ich mich viel mit den Themen Ursache von Rückenschmerzen, Gründe für Muskelverspannungen, verklebte Faszien und mögliche Therapien beschäftigt. Das Fazit für mich daraus ist, dass sich Stress, Ängste, Sorgen, Ärgernis, Unzufriedenheit und unkontrolliertes Gedankenkino negativ auf den Muskeltonus auswirken können und folglich zu Verspannungen und Schmerzen im Bewegungsapparat führen können. Aus diesem Grund habe ich mir nun zum Ziel gesetzt, durch Yoga und Faszientraining kombiniert mit Massagen meine mentale und körperliche Fitness zu verbessern. Zudem möchte ich mir Zeit für mich nehmen und mich auf das konzentrieren, was mir Freude macht und gut tut, um mein inneres und äußeres Wohlbefinden zu steigern.

Warum ich mich entschieden habe, mit diesem Blog zu starten

Ich bin kreativ, schreibe gerne über Themen und Erlebnisse, die ich gut finde und halte schöne Augenblicke mit Fotos fest. Deshalb dachte ich, warum nicht mit einem Blog starten und mit Gleichgesinnten teilen und Erfahrungen austauschen?!

Alles Liebe!

Bettina 🙂