Thailand

Reisebericht #3: Phuket – über die schönsten Strände im Südwesten

Das nächste Ziel unserer Thailand-Reise war die Insel Phuket. Wir nahmen einen sehr frühen Flug von Bangkok nach Phuket, damit wir um die Mittagszeit auf der Insel waren.

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Der Flughafen auf Phuket liegt im Nordwesten der Insel. Unsere Reise führte uns jedoch in den Südwesten der Insel zum schönen Kata Beach. Wir buchten uns schon zuvor ein Taxi über das Reisebüro und Reise-Blog von Phuketastic (ein toller Blog, um Tipps auf Phuket zu bekommen).
An diesem Tag gönnten wir uns einen Nachmittag am Strand, um die Sonne zu genießen und schwimmen zu gehen.

Kata Beach

Inselerkundung von Phuket’s Südwesten
Am nächsten Tag leihten wir uns in einem nahegelegen Shop Mopedroller (EUR 5 pro Tag) aus, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden.
Wir fuhren vom Kata Beach an den nahe gelegenen Kata Noi Beach. Dieser ist von den „3 K-Stränden“ Kata Noi, Kata und Karon Beach der ruhigste Strand mit den teureren Hotels. Hier findest du wie auch am Kata Beach schattenspendende Bäume, welche am Karon Beach eher seltener sind.

Dann fuhren wir einige Kilometer weiter den Berg hinauf. Dort befindet sich der bekannte Karon View Point, von dem aus die 3 K-Strände gut zu sehen sind und auch eines der bekanntesten Fotomotive ist.


Dann ging’s weiter zum Nai Harn Beach weiter südlich. Ein sehr schöner Strand mit schöner Kulisse. Schatten sucht man aber hier als Touri eher vergebens. Bei dieser Hitze kaum auszuhalten :). Ganz links bei den Felsen findet man etwas Schatten. Ein paar bunte Fische kann man auch beim Schnorcheln beobachten, aber viel viel besser geht’s beim nächsten Strand, am Yanui Beach.

Der Yanui Beach ist ein sehr kleiner Strand in einer wunderschönen Bucht. Zum Liegen ist etwas zu wenig Platz, wenn viele Leute am Strand sind, aber einen kurzen Stopp zum Schnorcheln auf jeden Fall wert. Direkt beim Felsen gibt es ein kleines Korallenriff, wo du viele bunte Fische beobachten kannst. Einfach toll!


Nach einer kurzen Erholung fuhren wir weiter, wieder den Berg hinauf, zum Promthep Cape, der süd-westlichste Punkt der Insel. Von dort aus hat man einen atemberaubenden Blick auf den Horizont und die Weite des Meeres hinaus. Dort befindet sich auch eine Gedenkstätte mit einer Vielzahl von Elefanten-Statuen.


Dann ging’s weiter die südliche Küste entlang zum Rawai-Beach. Hier lohnt es sich meiner Meinung nach nicht, einen Badestopp einzulegen, da dort der Strand nicht so schön ist und auch viele Boote ein- und abfahren.

DSC00777

Wir fuhren gleich weiter in das Landesinnere, dieses Mal einen höheren Berg hinauf, wo sich die Big Buddha Phuket-Statue befindet. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch eine Baustelle an verschiedenen Bereichen, aber der Ausblick ist es auf jeden Fall wert.


Danach fuhren wir weiter in Richtung Phuket Town. Leider zog dann ein starkes Gewitter auf und wir mussten kurz vor Ankunft wieder umkehren. Somit fuhren wir dann wieder zurück zum Kata Beach.

Unsere Ausflugroute findest du auch auf Google Maps.

Was du am besten in deinen Rucksack während der Mopedtour packst:
Wasserflasche, Sonnencreme, Handtuch, Badehose/Bikini, Schnorchel und Taucherbrille, Fotoapparat, Unterwasserkamera oder Handy mit wasserdichter Hülle, Badeschuhe, Sonnenschutz für den Kopf

Fazit:
Phuket ist eine vielfältige Insel mit schönen Stränden und Vegetation sowie mit vielen Ausflugsmöglichkeiten. Auch wenn der Kata Beach als einer der ruhigeren Strände angepriesen wird, war doch ziemlich viel los. Wenn man Ruhe und Entspannung sucht, würde ich eher den nahe gelegenen Kata Noi Beach (kleiner Kata Beach) weiter südlich empfehlen. Zusammenfassend ist der Kata Beach aber ein schöner sichelförmiger Strand mit sauberem Wasser und super zum Schwimmen geeignet. Es gibt viele Restaurants, kleine Geschäfte und Supermärkte an jeder Ecke sowie auch einen Streetfood Markt an ein oder mehreren Tagen in der Woche.

Das nächste Ziel unserer Reise war die Insel Koh Phi Phi. Mehr dazu erfährst du im 4. Teil meines Reiseberichts.

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