Thailand

Reisebericht #2: Bangkok – über Tempel, Tuk-Tuk’s und Garküchen

Wir flogen vom Flughafen Wien nach Bangkok (Suvarnabhumi Airport), in die Hauptstadt Thailands. Von dort aus fuhren wir mit dem Skytrain (Airport Rail Link) rein in die Stadt. Der Skytrain fährt von 06:00 Uhr morgens bis 24:00 Uhr und verbindet Bangkok Downtown mit dem Flughafen. Der 5. Stop des Skytrains an der Makkasan Station bietet die Möglichkeit, in die U-Bahn (MRT) umzusteigen. Diese Station heißt „Phetchaburi“. Da unser Hotel am Fluss in der Nähe der Schiffstation „Sathorn Pier“ lag, fuhren wir bis zur Station Saphan Taksin. Wir checkten im Hotel ein und dann ging es auch schon los mit unserer Stadtbesichtigung.
Da wir für eine Stadtbesichtigung nur 1,5h Tage geplant haben, wollten wir in dieser kurzen Zeit die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen und auch vor allem das Essen und Leben in Bangkok kennenlernen. Durch einen Tipp einer Bekannten haben wir uns schon vor Abflug einen privaten Reiseführer gebucht. Er ist in Thailand geboren, lebte einige Jahre in Deutschland und spricht dadurch sehr gut Deutsch. Es werden verschiedenste City-Tours angeboten, aus denen man wählen kann. Ich kann Euch Saky von Thailand Special Tours nur empfehlen (mehr Infos unter: http://thailandspecialtours.in.th/contact).

An diesem Tag starteten wir mit einer Klongfahrt durch die Kanäle (ähnlich wie in Venedig) des Flusses Chao Phraya River (Königsfluss) mit einem Longtailboot und konnten schon die ersten Eindrucke von Bangkok gewinnen:

Da der Hunger dann auch schon groß war, stiegen wir aus und begaben uns in das pulsierende Bangkok, um die thailändische Küche kennenzulernen. An jeder Ecke findet man Garküchen, wo die Thais ihre Spezialitäten des Landes zaubern, überall riecht es wundervoll und alles ist liebevoll mit Blumen geschmückt. Wir besuchten einen Markt in der Stadt, wo es u.a. frisches Obst oder auch Gewürze zu kaufen gab. Gewürze sind im Vergleich zu Österreich in diesen Mengen um einiges günstiger, daher war dies das Gewürzparadies für uns. Chilischoten, Safranblumen, Kardamom, Koriander, Pfeffer, und und, und. Mit unserem Guide machten wir einen kulinarischen Spaziergang und probierten verschiedenste Spezialitäten wie z.B. die Reiswurst, Satay-Spieße oder Pad Krapao (Hühnchen mit Chili und Thai-Basilikum):

Die schönsten Tempel von Bangkok
Am nächsten Tag starteten wir in der Früh mit dem Schiff von der Station Saphan Taksin direkt in Richtigung Bangkok Zentrum. Heute war der Tag, um die schönsten Tempel Bangkoks zu besichtigen.

One night in Bangkok
Die Stadt ist am Abend auch besonders sehenswert. Wir haben zum Beispiel China Town besucht und dort in einem Essensmarkt Abend gegessen. Was auch auf jeden Fall empfehlenswert ist, einen Cocktail einer der Sky-Bars zu trinken und den atemberaubenden Ausblick über die Stadt zu genießen.

Fazit:
Wir haben Bangkok als eine Stadt mit großartiger Kultur, tollen Menschen, leckerem Essen und viel Verkehr kennengelernt. Am einfachsten kommst du mit dem Schiff von A nach B oder du nimmst dir einen Tuk-Tuk oder Rikscha, wobei man hier aufpassen sollte, damit man nicht abgezockt wird. Für uns waren die 2 Tage zwar stressig, aber völlig ausreichend.

Nächster Stop: Phuket – wie es weiter geht, erfährst du im 3. Teil meines Reiseberichts über Bangkok und Inselhopping Südthailand.

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